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System 7
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System 7 ist ein Betriebssystem von Apple und wurde am 13. Mai 1991 veröffentlicht.cite-ref-1[1]cite-ref-2[2] Es stammt direkt von der Macintosh System Software ab, wie sie auf dem ersten Apple Macintosh 1984 das erste Mal vorgestellt wurde. Die âSystem Softwareâ Version 7 folgt auf System 6 (auch âMacintosh System Software 6â) und ist die erste Version, die ab Januar 1997, mit Version 7.6, den Namen Mac OS trug. Retronym wird daher auch System 7 oft als Mac OS 7 bezeichnet, obwohl dies erst ab Version 7.6 korrekt ist.
System 7 ist das einzige Macintosh-Betriebssystem, das jemals fĂŒr Nicht-Apple-Computer, âMacintosh-Klone,â lizenziert wurde. Das Nachfolgebetriebssystem Mac OS 8 erschien am 26. Juli 1997.
Im Projekt âStar Trekâ wurde System 7.1 von Apple und Novell auf IBM-kompatible PCs portiert, jedoch nicht vermarktet.
Contents
âą Entwicklung
âą System 7.0
âą Macintosh-Klone
âą Projekt Copland
âą System 7.5
âą Mac OS 7.6
âą Mac OS 7.7
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Entwicklung
Die ersten Ideen fĂŒr System 7 entstanden bereits mit dem Fertigstellen von System 6. Im MĂ€rz 1988 trafen sich Entwickler und Manager zu einem Brainstorming zur zukĂŒnftigen Betriebssystemstrategie. Dabei wurden alle Ideen fĂŒr das auf dem aktuellen Macintosh System aufbauende Betriebssystem auf blaue Karteikarten geschrieben. Daraus wurde im âBlue Projectâ (deutsch: âblaues Projektâ) schlieĂlich System 7.cite-ref-3[3] Das Entwicklerteam selbst wurde ebenfalls mit der Farbe Blau assoziiert: sie hieĂen âBlue Meaniesâcite-ref-lem-system7-4-0[4], eine ironische Anspielung auf die âBlau-Miesenâ, die bösen Wesen in dem Beatles-Film Yellow Submarine.
System 7.0
System 7 erschien im Juni 1991 und ist wie die vorhergehenden Versionen der Macintosh System Software ein reines Einbenutzersystem, das fĂŒr Macintoshs mit 68k-Prozessor entwickelt wurde. Im Vergleich zu vorherigen Versionen wurde nun eine Festplatte notwendig, da das Betriebssystem nicht mehr auf einer Diskette Platz fand. Es benötigt mindestens 2 MB Arbeitsspeicher (rund 1,2 MB mehr als noch System 6).cite-ref-lem-system7-4-1[4]
Offiziell unterstĂŒtzt werden die Macintosh-Modelle Macintosh Plus, SE, SE/30, Classic, Portable, die gesamte Macintosh-II-Reihe (II, IIx, IIcx, IIci, IIfx, IIsi) sowie Macintosh LC und LC II. Mit System 7.0.1 kam UnterstĂŒtzung fĂŒr den Macintosh Classic II, die Quadra-Modelle 500 und 900/950 sowie fĂŒr die PowerBooks 100, 140, 145, 145B und 170 hinzu.cite-ref-ta33972-5-0[5]
Zu den Neuerungen von System 7 zĂ€hlen die 32-Bit-Adressierung auf Macintosh-Modellen mit Motorola-68020-, 68030- oder 68040-Prozessor, wodurch die Begrenzung auf 8 MB Arbeitsspeicher wegfiel, kooperatives Multitasking, Balloon Help, Virtuelle Speicherverwaltung, QuickDraw 3D, TrueType-UnterstĂŒtzung und TCP/IP.
Auf Macintosh-Computern mit ROM, der nur 24-Bit-Adressierung unterstĂŒtzt, bleibt auch System 7 (wie auch bei Modellen mit Motorola-68000-Prozessor) weiterhin auf 24-Bits und somit auf maximal 8 MB Arbeitsspeicher beschrĂ€nkt. FĂŒr einige Macs, mit sogenanntem â32-bit dirty ROM,â war es mit der Software MODE32 von Connectix dennoch möglich, den 32-Bit-Adressierungsmodus zu nutzen. Nach Protesten von Nutzern wurde MODE32 von Apple lizenziert und gratis fĂŒr folgende Macintosh-Modelle zur VerfĂŒgung gestellt: Macintosh II, IIx, IIcx und SE/30. Alle frĂŒheren Macs blieben auf 8 MB Arbeitsspeicher begrenzt, alle neueren Macs boten bereits einen ROM, mit dem 32-Bit-Speicherzugriff von Haus aus funktionierte (englisch 32-bit clean ROM).cite-ref-lem-system7-4-2[4]
Zur Wahrung der KompatibilitÀt kann jedoch auch bei System 7 der virtuelle Speicher und die 32-Bit-Adressierung deaktiviert werden. Nach einem Neustart lÀuft System 7 dann im 24-Bit-Modus, was manche Àltere Macintosh-Programmen zur Mitarbeit bewegt. Da jedoch der Kernel neu programmiert wurde, laufen all jene Applikationen nicht, die undokumentierte Funktionen der Macintosh System Software verwenden, die bis System 6 noch vorhanden waren. Die meisten Software-Hersteller haben jedoch aktualisierte Versionen ihrer Programme bereitgestellt, sodass derartige KompatibilitÀtsprobleme nur sehr wenige Macintosh-Programme betrafen.
System 7.0.1 wird von Apple unentgeltlich zum Herunterladen zur VerfĂŒgung gestellt.cite-ref-6[6]
System 7.1 und System 7 Pro
System 7.1 war das erste Macintosh-Betriebssystem, das nicht mehr gratis angeboten wurde: In Nordamerika kostete es 79 US-Dollar, wenn man es direkt bei Apple bestellte.cite-ref-7[7] ZusÀtzlich gab es erstmals eine Standard-Variante und eine Pro-Variante mit zusÀtzlicher Software.cite-ref-tidbits-system7-8-0[8]
Die Neuerungen von System 7.1 sind vor allem technischer Natur. In den neuen Ordner âZeichensĂ€tze,â der sich im System-Ordner befindet, werden Schriften bei der Installation nun in ihrem Ursprungszustand abgelegt.cite-ref-system7today-9-0[9] Ăber sogenannte System Enabler kann das Betriebssystem fĂŒr neuere Macintosh-Modelle kompatibel gemacht werden. Diese waren entweder beim jeweiligen Macintosh-Modell vorinstalliert oder sie waren fĂŒr spezifische Modelle bei Apple gratis herunterladbar. Neben âSystem Enablerâ ist auch âPowerPC Enablerâ und âPowerBook Enablerâ gebrĂ€uchlich, etwa der âPowerBook 150 Enablerâ fĂŒr System 7.1 auf dem PowerBook 150.cite-ref-10[10] Um eine Installation fĂŒr ein bestimmtes Modell kompatibel zu machen, muss daher nur die Enabler-Datei aus dem System-Verzeichnis einer bestehenden (vorherigen) Installation auf die Neuinstallation transferiert oder der gratis heruntergeladene Enabler in das System-Verzeichnis kopiert werden. Ăltere Modelle benötigen hingegen meist keinen separaten System Enabler.
System 7.1P bzw. 7.1P2 bis 7.1P6 sind Modell-spezifische Versionen fĂŒr den Macintosh Performacite-ref-11[11] mit zusĂ€tzlicher Software, u. a. Macintosh PC Exchange.
System 7 Pro trĂ€gt intern die Versionsnummer 7.1.1 und kam auf 12 Disketten.cite-ref-12[12] Es beinhaltet die ersten Versionen von AppleScript und PowerTalk (Teil des Apple Open Collaboration Environment, AOCE) sowie QuickTime. Der Finder ist in Version 7.1.3 enthalten und bietet volle UnterstĂŒtzung fĂŒr AppleScript. Durch die zusĂ€tzliche Software sind fĂŒr System 7 Pro nun 5 MB Arbeitsspeicher Voraussetzung, fĂŒr Netzwerkfunktionen sogar 8 MB.cite-ref-tidbits-system7-8-1[8]
System 7.1.2 war die erste auf PowerPC-basierten Macs lauffĂ€hige Version. Der PowerPC-Prozessor sollte die Motorola-68k-Architektur ersetzen und wurde gemeinsam mit IBM und Motorola, basierend auf IBMs POWER-Architektur, entwickelt. Sowohl IBM als auch Motorola stellten die Prozessoren her. Da das Betriebssystem jedoch bereits fĂŒr den Motorola 68030 und 68040 entwickelt worden war, basierte die PowerPC-Version von System 7 auf einem Microkernel, der in einer transparenten Softwareemulation 68k-Maschinencode weiterhin ausfĂŒhren konnte â mit dem Nachteil, dass diese Emulation den Geschwindigkeitsvorteil der neuen PowerPC-Prozessorarchitektur zunichtemachte.
Die letzte Aktualisierung fĂŒr System 7.1 ist Version 7.1.3, die gratis von Apple heruntergeladen werden konnte.
Mit Star Trek sollte 1992 eine Portierung von System 7.1 auf die x86-Architektur (seit dem i386 eine 32-Bit-Architektur, retronym âIA-32â) realisiert werden. Das Projekt wurde jedoch 1993 zugunsten von Copland eingestellt.
Projekt Star Trek
Novell hatte 1991 DR DOS von Digital Research ĂŒbernommen und wollte es zu einem grafischen PC-Betriebssystem weiterentwickeln, das auf DOS als Betriebssystemkern und der grafischen BenutzeroberflĂ€che GEM (bzw. ViewMAX) basierte. Da Digital Research wegen GEM jedoch bereits 1985 von Apple verklagt worden war, war dem Novell-Management sehr an einer Vermeidung einer erneuten Klage durch Apple gelegen. Deshalb trat Novell 1991 an Apple heran, um gemeinsam ein zu Windows 3.0 von Microsoft konkurrenzfĂ€higes Betriebssystem fĂŒr den IBM PC zu entwickeln. Apple seinerseits hatte bereits Mitte der 1980er Jahre mit der Idee gespielt, das eigene Betriebssystem auf den IBM PC zu portieren, dies jedoch nie umgesetzt. 1991 fand der damalige CEO von Apple, John Sculley, die Idee gut und sagte Novell zu; auch Intels CEO Andy Grove zeigte Interesse, um nicht vollstĂ€ndig von IBM und Microsoft (PC DOS oder MS-DOS und Windows, siehe Wintel) abhĂ€ngig zu sein. So wurde ab Sommer 1992 gemeinsam an der Portierung des Apple-Betriebssystems gearbeitet. Beteiligt an dem streng geheimen Projekt mit dem Namen âStar Trekâ waren vier Novell-Entwickler und 14 Apple-Entwickler. In einem BĂŒrogebĂ€ude in Santa Clara, gegenĂŒber von Intel, erhielt jeder Entwickler ein eigenes BĂŒro, einen Macintosh und einen von Intel gespendeten 486-PC.cite-ref-lem-startrek-13-0[13]
Als Basis diente DR DOS âPantherâ. Darauf aufbauend wurde System 7.1 auf die x86-Architektur und DOS portiert. Bereits nach drei Monaten, Ende 1992, war ein stabiler Prototyp fertig, der bei Apple und Novell prĂ€sentiert wurde. Bei Apple staunte man nicht schlecht, das eigene Betriebssystem auf der x86-Hardware laufen zu sehen â man war bis dahin davon ausgegangen, dass es nicht möglich wĂ€re, das Betriebssystem ohne die im ROM eines jeden Macintosh enthaltene Macintosh Toolbox (der eigentlichen Macintosh-API) zu verwenden, und diese Toolbox hielt man fĂŒr schwer portierbar. Doch das Projekt wurde abgesegnet und die Entwicklung fortgefĂŒhrt. Die Anzahl der Entwickler wurde auf 50 aufgestockt.cite-ref-appleconfidential-14-0[14]
Bei Apple waren die gröĂten BefĂŒrworter von âStar Trekâ VizeprĂ€sident Roger Heinen und CEO John Sculley, doch schon bald verlieĂen beide Apple. Roger Heinen wurde 1992 von Microsoft abgeworben, und John Sculley wurde als CEO kurz darauf 1993 von Michael Spindler beerbt. Gleichzeitig war man bei Apple 1992 eine Kooperation mit IBM und Motorola zur EinfĂŒhrung einer neuen Prozessor-Architektur eingegangen. Mit dem auf IBMs POWER basierenden PowerPC sollte der Motorola 680x0 ersetzt werden. Der Prozessor selbst sollte sowohl von IBM als auch von Motorola gefertigt werden. Daher sah man die Sache bei Apple kritisch, auf der einen Seite ein PC-x86-Betriebssystem auf den Markt zu bringen, das auf der anderen Seite in direkter Konkurrenz zum Macintosh und damit auch zum PowerPC stehen wĂŒrde.
Auch auf der PC-Seite gab es zunehmend Probleme. Einer der âStar Trekâ-Entwickler, Mark Gonzales, war ursprĂŒnglich der Meinung, dass es einen profitablen Markt fĂŒr ein PC-System-7 gebe, doch als man 1993 begann, das Betriebssystem diversen PC-Herstellern zu zeigen, waren diese nicht willens, fĂŒr das Betriebssystem zu zahlen. Der Grund dafĂŒr war, dass die Hersteller durch einen Vertrag mit Microsoft gebunden waren, fĂŒr jeden Computer, der verkauft wurde, einen gewissen Betrag an Microsoft abzufĂŒhren â egal, welches Betriebssystem tatsĂ€chlich installiert war. Die PC-Hersteller hĂ€tten somit doppelt zahlen mĂŒssen â oder Apple âStar Trekâ gratis anbieten, was den Markt fĂŒr den Macintosh doppelt untergraben hĂ€tte.cite-ref-sattlers-startrek-15-0[15]
Nachdem es Michael Spindler nach seinem Antritt als CEO zu seiner Aufgabe gemacht hatte, das in der Krise befindliche Apple wieder konkurrenzfĂ€hig zu machen, verordnete er dem gesamten Unternehmen ein rigoroses Sparprogramm â was im Juni 1993 schlieĂlich auch das Ende fĂŒr âStar Trekâ bedeutete.
Bei einem Treffen der Entwickler 1997 wurde das Projekt noch einmal vorgefĂŒhrt: Nach ein paar Versuchen konnte âStar Trekâ auf einem PC gestartet werden. Als BegrĂŒĂung erschien der Text âStar Trek: Boldly Going Where No Mac Has Gone Before.â â eine Anspielung auf Raumschiff Enterprise, in dessen Einleitung es heiĂt: â⊠wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen istâ (â englisch where no man has gone beforeâ). Die Entwickler waren durchwegs der Meinung, dass System 7 auf PCs eine reale Chance gehabt hĂ€tte und vermutlich noch ein Jahr vor dem groĂen Microsoft-Erfolg Windows 95 verfĂŒgbar gewesen wĂ€re.cite-ref-sattlers-startrek-15-1[15]
Technische Umsetzung mit DR DOS
Um System 7.1 auf die Intel-x86-Plattform zu portieren, wurde das von Novell ein Jahr zuvor aufgekaufte DR DOS von Digital Research verwendet, das bereits stabil und inklusive Multi-Tasking auf x86-PCs lief. Dieses DR DOS âPantherâ â eine Weiterentwicklung von DR DOS 6.0 â wurde von Novells Entwicklern angepasst, wĂ€hrend die Entwickler von Apple an der Portierung von System 7 arbeiteten. Das Apple-Betriebssystem war in Teilen hardwarenah in m68k-Assembler geschrieben, was auf Macintosh-Hardware Geschwindigkeitsvorteile und schlankere Programme bedeutete. Allerdings mussten diese Teile nun fĂŒr die x86-Architektur neu geschrieben werden. Andere Teile von System 7 waren in Pascal geschrieben und mussten nur geringfĂŒgig modifiziert und neu kompiliert werden.cite-ref-lem-startrek-13-1[13]
Auf Macintosh-Computern waren Teile des Betriebssystems im Macintosh-ROM integriert. Das war in den 1980er Jahren sinnvoll, da ROM damals billiger und schneller war als RAM. Ein zusĂ€tzlicher Vorteil war, dass das Betriebssystem ohne das ROM nicht lauffĂ€hig war, was eine Nutzung der Macintosh System Software auf anderer Hardware nahezu unmöglich machte, ohne das ROM direkt von Apple zu bekommen (zu lizenzieren). Bei der Portierung auf Intel-x86-PCs erschien es den Entwicklern jedoch als zu umstĂ€ndlich und zu teuer, das ROM als Hardware in den PC zu integrieren, weshalb die Funktionen der Macintosh Toolbox aus dem ROM stattdessen wĂ€hrend des Startens von System 7 als Software in den Arbeitsspeicher geladen wurden. Eine solche Technik wurde von Apple spĂ€ter mit den als âNew Worldâ (deutsch âNeue Weltâ) bezeichneten Macs ĂŒbernommen: der iMac von 1998 war der erste Mac, der das Macintosh-ROM und die enthaltene Toolbox aus der im klassischen Mac OS enthaltenen Datei Mac OS ROM von der Festplatte in das RAM lĂ€dt.
Durch die einfache Portierbarkeit von Pascal-Quelltext lief bereits auf dem Prototyp von âStar Trekâ neben dem Finder auch QuickDraw GX und QuickTime.cite-ref-lem-startrek-13-2[13] Macintosh-Programme von Drittherstellern hĂ€tten jedoch auf die x86-Architektur und System 7 auf x86 angepasst werden mĂŒssen â auch hier entweder mit geringfĂŒgigen Ănderungen am Quelltext bei Sprachen wie Pascal und C, jedoch mit bedeutendem Aufwand bei m68k-Assembler. Viele Hersteller nutzten schlanken und schnellen m68k-Assembler zur Optimierung und Geschwindigkeitssteigerung ihrer Macintosh-Programme.
Als Kern des Betriebssystems wurde eine Weiterentwicklung von DR DOS 6.0 genutzt, die bei Novell bereits unter dem Entwicklernamen âPantherâ vorhanden war: KernstĂŒck war der Protected-Mode-Task-Manager âVladivarâ, der bereits PrĂ€emptives Multitasking unterstĂŒtzte. âVladivarâ war aus Multiuser DOS (von Digital Research) heraus entwickelt worden. Weiterhin unterstĂŒtzte âPantherâ DPMS, Mehrbenutzer-Zugriffsrechte (Welt/Gruppe/Besitzer, Ă€hnlich der Benutzerklassen der Unix-Dateirechte) und beinhaltete mit ViewMAX/3 eine mit Windows 3.0 vergleichbare grafische BenutzeroberflĂ€che. Mit DR DOS âPantherâ Beta 1 vom 16. Oktober 1992 weist sich DR DOS erstmals als API-kompatibel zu PC DOS 5 aus. Ăber einen Systemaufruf des BDOS-Kernels lĂ€sst sich die Versionsnummer auslesen, die bei âPantherâ den Wert 1070h ausgibt: das 10h steht fĂŒr Single-User-DOS und das 70h (hexadezimal, jedoch nicht als Dezimalzahl interpretiert) fĂŒr die BDOS-Versionsnummer 7.0. Zum Vergleich: das fertige DR DOS 6.0 von 1991 meldete API-KompatibilitĂ€t mit IBM DOS 3.31 und Versionsnummer 1067h (Single-User, BDOS 6.7). DR DOS âPantherâ selbst blieb unveröffentlicht, allerdings flossen einige der Verbesserungen in spĂ€tere Versionen ein: ab âbusiness updateâ bzw. Patch âDRDOS493â meldete DR DOS 6.0 Version 1071h (BDOS 7.1) und Novell DOS 7 meldete 1072h (BDOS 7.2).
Macintosh-Klone
Siehe auch
:
Liste von Mac-Clones
Ab Dezember 1994 beschloss Apple unter der FĂŒhrung von CEO Michael Spindler das âKlon-Programmâ: Erstmals in der Geschichte von Apple war der Konzern bereit, Lizenzen fĂŒr das Macintosh-Betriebssystem zu verkaufen. Bereits in den 1980er Jahren hatte es Macintosh-Klone gegeben, diese waren aber auf den ROM eines originalen Spender-Macintosh angewiesen, da Apple das ROM allein nicht verkaufte.
Schnell etablierte sich ein Markt fĂŒr Macintosh-Klone, englisch Macintosh Clones. Diese waren aber vielmehr PCs, die mit System 7 kompatibel waren, als Klone eines Macintosh, und konnten gleiche Computerleistung bei billigeren Preisen bieten. 1995 war das Jahr, in dem Microsoft mit Windows 95 alle Verkaufsrekorde brach. System 7 von Apple hingegen war trotz 32-Bit-Technik veraltet, da es immer noch nur kooperatives Multitasking und keinen Speicherschutz bot. Hatte Apple zuvor noch gehofft, die Macintosh- und System-7-VerkĂ€ufe mit Hilfe lizenzierter Klone anzukurbeln, so fischten jetzt die legalen Klone im Markt der eigenen Macintosh-Computer, und die AbsĂ€tze brachen zusĂ€tzlich ein.
Firmen, die Macintosh-Klone herstellten, waren u. a. Radius, Power Computing, DayStar Digital, Umax SuperMac und Motorola StarMax.
Apples Verkaufszahlen fielen von 4,5 Millionen verkauften Macs 1995 auf 2,8 Millionen 1997. Im Januar 1996 wurde Gil Amelio neuer CEO von Apple, und Ende 1996 wurde NeXT ĂŒbernommen und Steve Jobs kehrte zu Apple zurĂŒck. Jobs wurde ab Juli 1997 CEO von Apple. Er verhandelte schlieĂlich die Lizenzzahlungen mit den Klon-Herstellern neu, was höhere Abgaben fĂŒr diese bedeutete und somit den Preisvorteil der Klone gegenĂŒber den originalen Apple-Macs wettmachte. SchlieĂlich machte sich Steve Jobs jedoch die spezifischen Vertragsbedingungen fĂŒr das Klon-Programm zunutze, die einzig System 7 lizenzierten â um das Programm zu beenden, ohne Vertragsbruch zu begehen, wurde Mac OS nicht unter der Version 7.7, sondern als Version 8.0 veröffentlicht, das von den Klon-Herstellern nicht vorinstalliert vertrieben werden durfte.
Der Markt der Macintosh-Klone beendete sich schlieĂlich, weil die Hersteller keine Zukunft darin sahen: Sie hĂ€tten auch in Zeiten von Mac OS 8, Mac OS 8.5 und Mac OS 9 nur Systeme mit System 7 bzw. Mac OS 7 anbieten können. Wie die meisten Anwender von Macintosh-Klonen jedoch feststellten, lĂ€uft Mac OS 8 problemlos auf den meisten Klonen. Auf einigen lĂ€uft sogar Mac OS 8.5 und Mac OS 9 sowie eine gehackte Version von Mac OS X.cite-ref-lem-mac-clones-17-0[17]
Projekt Copland
â
Hauptartikel
:
Copland (Betriebssystem)
Weil System 7 und System 7.1 Mitte der 1990er Jahre als unmodern galten und auch waren, wurde bei Apple an einem Nachfolgebetriebssystem mit dem Projektnamen âCoplandâ gearbeitet. Zusammen mit der zweiten Phase, Projektname âGershwin,â war das fertige Betriebssystem als âSystem 8,â spĂ€ter als âMac OS 8,â geplant.
Das Problem von System 7 war nicht nur das Fehlen von prĂ€emptivem Multitasking und Speicherschutz, vielmehr war System 7 ein reines Motorola-68k-Betriebssystem. Um ĂŒberhaupt auf PowerPC-Systemen zu laufen, war ein Microkernel mit transparenter 68k-Emulationsschicht eine Lösung. Nun hatte man schnelle PowerPC-Macintosh-Modelle herausgebracht, doch fĂŒhlten sich diese mit System 7.1.2 und neuer nicht viel schneller an als die VorgĂ€nger mit 68k-Prozessor, weil die notwendige Emulation die schnellere AusfĂŒhrungsgeschwindigkeit zunichtemachte.cite-ref-macgui-longview-copland-18-0[18]
System 7 hĂ€tte von Grund auf neu fĂŒr die PowerPC-Architektur geschrieben werden mĂŒssen, was jedoch einige Jahre in Anspruch genommen hĂ€tte. Weil man dann immer noch kein echtes Multitasking und keinen Speicherschutz gehabt hĂ€tte, ging man bei Apple stattdessen an die Entwicklung eines Nachfolgebetriebssystems: Copland (+ Gershwin) = System 8.
Im MĂ€rz 1994 wurde begonnen, an Copland zu arbeiten. 1996 hĂ€tte das fertige Betriebssystem erscheinen sollen. Als Copland (âMac OS 8,â nicht identisch mit dem spĂ€teren Mac OS 8) 1997 immer noch nicht fertig war, wurde das Projekt abgebrochen. Einige der fĂŒr Copland gedachten Erweiterungen (OpenDoc, QuickDraw GX) wurden vorbereitend bereits in System 7.5 aufgenommen. Teile aus Copland wurden nach dem Ende des Projekts in Mac OS 7.6, Mac OS 8 und neuer integriert, doch der Kernel und die Kernarchitektur blieben zunĂ€chst unverĂ€ndert.
System 7.5
System 7.5 wurde wieder gratis von Apple angeboten, bzw. fĂŒr einen kleineren Kostenaufwand von 35 US-Dollar konnte man Disketten direkt bei Apple bestellen. Das Konzept von Standard- und Pro-Variante, wie bei System 7.1 eingefĂŒhrt, wurde fallen gelassen: alle zusĂ€tzlichen Programme aus System 7 Pro sind nun fĂŒr System 7.5 verfĂŒgbar. System 7.5.3 ist gratis bei Apple herunterladbar.cite-ref-19[19] 2013 verschwanden allerdings die Verzeichnis-Listings, sodass man nun den genauen Link wissen muss, um die Diskettenabbilder herunterzuladen.cite-ref-20[20]
Zu den Neuerungen zĂ€hlen die interaktive Hilfe âApple Guide,â âDesktop Printingâ und der âExtensions Manager.â Zudem enthĂ€lt System 7.5 nun QuickTime 2.5, das schneller wurde und zusĂ€tzliche Codecs bietet. Mit OpenTransport wurde eine verbesserte Netzwerksoftware eingefĂŒhrt, die MacTCP ersetzen sollte. Weitere Verbesserungen betreffen den Finder, der nun bei unbekannten Dateitypen eine geeignete Anwendung finden kann (âMacintosh Easy Openâ), einen verbesserten âSound Manager,â verbessertes Drag-and-Drop (âMacintosh Drag and Dropâ) und integrierte CD-ROM-UnterstĂŒtzung (was die Installation zusĂ€tzlicher Treiber unnötig macht). Erstmals ist auch ColorSync enthalten.cite-ref-lem-system7-5-21-0[21]
Verbessert wurde auch die Motorola-68k-Emulation, die ab System 7.5 schneller sein soll. Allerdings kommen alle neuen Funktionen zu einem Preis: das System belegt jetzt bereits fast 3 MB RAM nach dem Hochfahren. Sind zusÀtzliche Aktualisierungen und Applikationen installiert, kommt man schnell auf 4 MB belegten Arbeitsspeicher allein nur durch das Betriebssystem. Auch auf der Festplatte belegt eine Vollinstallation inklusive zusÀtzlicher Applikationen und Treiber 200 MB.cite-ref-lem-system7-5-21-1[21]
Als System 7.5 veröffentlicht wurde, war die Entwicklung von Copland in vollem Gange. Es ist also nicht verwunderlich, dass Technologien, die eigentlich fĂŒr Copland entwickelt wurden, auch in System 7.5 Einzug hielten: OpenDoc und QuickDraw GX.cite-ref-lem-system7-5-21-2[21]
Ab System 7.5.1 wird im Startbildschirm statt des altbekannten Happy-Mac- das neue Mac-OS-Logo verwendet.
System 7.5.3 Revision 2 inkl. System-Update 2.0 wird von Apple unentgeltlich zum Herunterladen zur VerfĂŒgung gestellt.
Mac OS 7.6
Ab Version 7.6 (Januar 1997) wurde das Betriebssystem offiziell in Mac OS umbenannt. Der Grund fĂŒr diese Ănderung waren lizenzierte Macintosh-Klone, auf denen durch die NamensĂ€nderung offensichtlicher als bisher auf Macintosh und Apple hingewiesen werden sollte.
Wie zuvor schon System 7.1 wurde auch Mac OS 7.6 nicht mehr gratis angeboten. Es kostete bei Apple in Nordamerika 99 US-Dollar.
Mac OS 7.6 benötigt einen 32-Bit-Mac mit mindestens einem Motorola-68030-Prozessor, 8 MB Arbeitsspeicher und 70 MB freien Festplattenspeicherplatz, empfohlen sind 16 MB Arbeitsspeicher und 120 MB freier Speicherplatz auf der Festplatte.cite-ref-lowendmac-classic-downloadsupdates-22-0[22]
Im Gegensatz zu System 7.5.5 lĂ€uft Mac OS 7.6 nicht mehr im 24-Bit-Modus. Als direkte Folge werden Macintosh-Computer mit Motorola-68000/68020-Prozessor sowie Macs mit â24-bit dirty ROMâ nicht mehr unterstĂŒtzt â auch können Ă€ltere Programme, die den 24-Bit-Adressierungsmodus voraussetzen, nicht mehr ausgefĂŒhrt werden.cite-ref-lem-system7-5-21-3[21]
Als letzte Aktualisierung fĂŒr System 7 erschien im April 1997 die Version 7.6.1.
Mac OS 7.7
â
Hauptartikel
:
Mac OS 8
Den Macintosh-Klonen (âMac-Clonesâ) ist der Umstand geschuldet, dass Version 7.7 bereits als Mac OS 8.0 erschien: Durch den Vertrag mit Apple durfte nur System 7 auf den Klonen verkauft werden. Mit der Ăbernahme von NeXT Ende 1996 und dem Paradigmenwechsel innerhalb von Apple wurde das Klon-Programm eingestellt.
Es gibt eine geleakte Beta-Version von Mac OS 7.7, Codename âSpeedyâ, die bereits das Aussehen von Copland in Form des âAppearance Managerâ ĂŒbernommen hatte.cite-ref-23[23] Bei Erscheinen hieĂ das Betriebssystem schlieĂlich Mac OS 8.0, Codename âTempoâ. Der Name wurde bereits zuvor von Copland verwendet, das in seiner letzten Entwicklerversion als das kommende âMac OS 8â angekĂŒndigt wurde, jedoch nie erschien. Mac OS 8 ist daher nicht Copland, denn technisch gesehen ist Mac OS 8.0 (âTempoâ, alias Mac OS 7.7 âSpeedyâ) der Vorversion Mac OS 7.6 sehr Ă€hnlich. Doch fĂŒhrt Apple das bereits mit Mac OS 7.6 begonnene ĂberfĂŒhren von verwertbarer Copland-Technologie in das klassische Mac OS weiter fort.
Versionsgeschichte
| Name | Version | Erscheinungsdatum | Codename [ 24 ] | Bemerkungen |
|---|---|---|---|---|
| System | 7 | Juni 1991 | Blue, Big Bang, M80, Pleiades | |
| System | 7 Tune-Up | | 7-Up | |
| System | 7.0.1 | 21. Oktober 1991 | Road Warrior | spezifische Version fĂŒr das PowerBook 140 |
| System | 7.0.1 | 1991 [ 25 ] | Beta Cheese | |
| System | 7.1 | August 1992 [ 26 ] | Cube-E, I Tripoli | Ab System 7.1 erledigen System Enabler die UnterstĂŒtzung neuerer Macintosh-Modelle, Tune-Up-Versionen wie noch bei den 7.0er-Versionen oder neue Sub-Versionen wie bei System 6 (6.0.1, 6.0.2 usw.) sind daher nicht mehr nötig. [ 27 ] |
| System | 7.1 Pro | August 1992 [ 26 ] | Jirocho | Ab System 7.1 erledigen System Enabler die UnterstĂŒtzung neuerer Macintosh-Modelle, Tune-Up-Versionen wie noch bei den 7.0er-Versionen oder neue Sub-Versionen wie bei System 6 (6.0.1, 6.0.2 usw.) sind daher nicht mehr nötig. [ 27 ] |
| System | 7.1.1 | | | |
| System | 7.1.2 | | | erste PowerPC-Version |
| System | 7.1.3 | 1994 [ 25 ] | | Version 7.1.3 ist die letzte Aktualisierung von System 7.1 und war als âSystem Update 3.0â gratis von Apple herunterzuladen. |
| System | 7.5 | September 1994 [ 21 ] | Mozart, Capone | |
| System | 7.5 Update 1.0 | MĂ€rz 1995 [ 21 ] | Danook | Mit dieser Version wurden hauptsĂ€chlich Fehler bereinigt. Nach der Anwendung des âSystem Update 1.0â auf System 7.5 gibt sich dieses als System 7.5.1 aus. In dieser Version neu ist das Startup-Logo. |
| System | 7.5.1 | MĂ€rz 1995 [ 21 ] | Danook | Mit dieser Version wurden hauptsĂ€chlich Fehler bereinigt. Nach der Anwendung des âSystem Update 1.0â auf System 7.5 gibt sich dieses als System 7.5.1 aus. In dieser Version neu ist das Startup-Logo. |
| System | 7.5.2 | | Marconi | System 7.5.2 gilt als sehr instabil. Hinzu kam die UnterstĂŒtzung fĂŒr Macintosh-Computer mit PCI-Bus sowie die neue Netzwerkarchitektur âOpen Transportâ. |
| System | 7.5 Update 2.0 | Januar 1996 [ 21 ] | Thag | System 7.5.3 vereinte alle modellspezifischen Versionen von System 7.5 in einem einzigen Aktualisierungspaket und beseitigte die Fehler, die die Vorversion so instabil machten. ZusĂ€tzlich wurde die transparente 68k-Emulationsschicht und der âDrag Managerâ verbessert. Nach Anwendung des âSystem Update 2.0â gibt sich System 7 als Version 7.5.3 aus. |
| System | 7.5.3 | Januar 1996 [ 21 ] | Unity | System 7.5.3 vereinte alle modellspezifischen Versionen von System 7.5 in einem einzigen Aktualisierungspaket und beseitigte die Fehler, die die Vorversion so instabil machten. ZusĂ€tzlich wurde die transparente 68k-Emulationsschicht und der âDrag Managerâ verbessert. Nach Anwendung des âSystem Update 2.0â gibt sich System 7 als Version 7.5.3 aus. |
| System | 7.5.3 Revision 1 | 1996 | Buster | |
| System | 7.5.3 Revision 2 | 11. MĂ€rz 1996 [ 25 ] | Son of Buster | Diese Version wurde auch auf CD-ROM verkauft und kann zudem gratis von Apple heruntergeladen werden. Die Aktualisierung wurde als âSystem 7.5 Update 2.0 Revision 2â bezeichnet. |
| System | 7.5.4 | 1996 | | System 7.5.4 war eine Aktualisierung fĂŒr System 7.5.3, die jedoch einen Fehler in IRTalk fĂŒr Power Mac 5400 und 6400 beinhaltete und daher kurz nach ihrer Veröffentlichung wieder zurĂŒckgezogen wurde. [ 21 ] |
| System | 7.5.5 | 18. September 1996 [ 25 ] | | System 7.5.5 ist eine freie (gratis) Aktualisierung fĂŒr System 7.5 und wurde kurz nach Version 7.5.4 veröffentlicht, diesmal aber ohne Fehler im Installationspaket. Es kann nur ein bereits installiertes System 7.5.3 aktualisiert werden. |
| Mac OS | 7.6 | Januar 1997 [ 25 ] | Harmony | |
| Mac OS | 7.6.1 | April 1997 [ 25 ] | Ides of Buster | |
Von Apple unentgeltlich zum Herunterladen erhÀltlich waren lange Zeit System 7.0.1 und System 7.5.3 mit der Aktualisierung auf System 7.5.5. Kostenpflichtig war System 7.1 und Mac OS 7.6, deren Aktualisierungen ebenfalls unentgeltlich erhÀltlich waren. Ende 2013 entfernte Apple den Verzeichniskatalog, sodass die Eingabe einer vollstÀndig korrekten URL nötig ist. Dazu muss man allerdings sowohl die genaue HTTP-Adresse als auch die genauen Dateinamen kennen.
Weblinks
âą Beschreibung und Screenshots zu System 7 (Memento vom 30. Mai 2008 im Internet Archive)
âą Download einiger Versionen von System 7
âą Software Library: Macintosh â Internet Archive
Einzelnachweise
cite-note-11. â William Gallagher: System 7 transformed the Mac on May 13, 1991. AppleInsider.com, 13. Mai 2021, abgerufen am 5. August 2023 (englisch): âWhen Apple released System 7 three decades ago on May 13, 1991, âŠâ
cite-note-22. â Benjamin GĂŒnther: Vor 25 Jahren: âSystem 7â-Ăra endet â und die Jobs-Ăra bricht an. In: MacTechNews. 7. April 2022, abgerufen am 5. August 2023: âAls System 7 im Mai 1991 auf den Markt kam âŠâ
cite-note-33. â Amit Singh: Mac OS X Internals. A Systems Approach. 1. Auflage. Addison-Wesley Professional, 2006, ISBN 0-321-27854-2, Ch. 1: Origins of Mac OS X, S. 2, Appleâs Quest for the2 Operating System (englisch, eingeschrĂ€nkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 4. Januar 2017]).
cite-note-lem-system7-44. â Tyler Sable: System 7: Bigger, Better, More Expandable, and a Bit Slower than System 6. LowEndMac, 25. Juni 2014 (englisch); abgerufen am 4. April 2016.
cite-note-ta33972-55. â Apple: System Software: Version Matrix, System 6.0.x to 7.0.1 (englisch); abgerufen am 23. April 2016.
cite-note-66. â D-7.0.1.txt, abgerufen am 14. September 2016; die Dateien haben die Namen D-7.0.1-Disk_Tools.image.sea.bin, D-7.0.1-Fonts.image.sea.bin, D-7.0.1-Install_1.image.sea.bin, D-7.0.1-Install_2.image.sea.bin, D-7.0.1-Printing.image.sea.bin und D-7.0.1-Tidbits.image.sea.bin.
cite-note-77. â The Mac 512: System Software Download Section (Memento des Originals vom 7. April 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mac512.com (englisch); abgerufen am 23. April 2016.
cite-note-tidbits-system7-88. â Mark H. Anbinder: System 7 Pro Ships. TidBITS, 11. Oktober 1993, abgerufen am 4. Januar 2017 (englisch): âApple released System 7.1 last October with a new policy requiring users to purchase an upgrade, unless they received the software with a new Macintosh, thus ending their long history of free upgrades for existing users. This time Apple has decided to support two separate levels of System software: a standard version which will still be called âSystem 7,â and a more fully-featured version dubbed âSystem 7 Pro.ââ
cite-note-system7today-99. â Sebastian Kempgen: MacCampus Macintosh-Font-Basics. (PDF; 197 kB) MacCampus Cornelia Kempgen, Oktober 1995, S. 19, abgerufen am 4. Januar 2017: âAb System 7.1 nimmt ein neuer Ordner innerhalb des System-Ordners alle Komponenten beliebiger Schrifttypen auf: der Ordner âZeichensĂ€tze.â In ihn gehören Koffer beliebigen Inhalts (Bitmap-Fonts, TrueType-Fonts, Screen-Fonts von PostScript-ZeichensĂ€tzen) sowie alle zugehörigen Printer-Fonts. Zeichensatz-Koffer bleiben bei dieser Art der Installation so, wie sie hineingelegt wurden (unter 7.0 wurden sie in ihre Bestandteile zerlegt und aufgelöst).â
cite-note-1010. â System 7.1 through Mac OS 7.6: Compatibility With Macintosh Computers Apple (englisch); abgerufen am 23. April 2016.
cite-note-1111. â System version numbering history. The Mac 512, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 2. Dezember 2016; abgerufen am 4. Januar 2017 (englisch). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mac512.com
cite-note-1212. â System 7 pro. Computer History Museum, abgerufen am 4. Januar 2017.
cite-note-lem-startrek-1313. â Tom Hormby: Star Trek: Appleâs First Mac OS on Intel Project. LowEndMac, 27. April 2014 (englisch); abgerufen am 15. April 2016.
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cite-note-lem-mac-clones-1717. â Dan Knight: Apple Squeezes Mac Clones Out of the Market. LowEndMac, 25. Januar 2014 (englisch); abgerufen am 24. April 2016.
cite-note-macgui-longview-copland-1818. â The Long View â Copland (englisch), basalgangster, 26. Februar 2011; abgerufen am 24. April 2016.
cite-note-1919. â D-System_7.5.3_Info.txt, abgerufen am 14. September 2016; die Disketten haben den Dateinamen D-System_7.5.3-01of17.smi.bin bzw. D-System_7.5.3-02of17.part.bin ab Diskette Nr. 2.
cite-note-2020. â Diskussionsforum des Verein zum Erhalt klassischer Computer e. V.: Deutsche System 7.5.x-Version downloaden â wo?, 20. Dezember 2013; abgerufen am 23. April 2016. Bereits Ende 2013 hat Apple die freie (gratis) Ă€ltere âklassischeâ Macintosh-Software offline genommen.
cite-note-lem-system7-5-2121. â System 7.5 and Mac OS 7.6: The Beginning and End of an Era. LowEndMac (englisch); abgerufen am 23. April 2016.
cite-note-lowendmac-classic-downloadsupdates-2222. â Classic Mac OS Downloads and Updates. LowEndMac (englisch); abgerufen am 29. April 2016.
cite-note-2323. â Peter Brockie: System 7.7a2c5 (Codename: âSpeedyâ). (Memento des Originals vom 24. November 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/betaworld.forcedperfect.net (englisch); abgerufen am 23. April 2016.
cite-note-241. Andy F. Mesa: Apple Code Names â Mac OS. The Apple Museum (englisch); abgerufen am 29. MĂ€rz 2016.
cite-note-puremacupd-252. Apple Updates (Classic Mac OS). Pure Mac (englisch); abgerufen am 23. April 2016.
cite-note-lem-system-7-bigger-better-263. Tyler Sable: System 7: Bigger, Better, More Expandable, and a Bit Slower than System 6. In: Low End Mac. Dan Knight, 25. Juni 2014, abgerufen am 14. Dezember 2023 (englisch): âSystem 7.1 (Pro) ⊠Released in August 1992âŠâ
cite-note-274. Adam Engst: System 7.1. TidBITS, 12. Oktober 1992, abgerufen am 14. Dezember 2023 (englisch): âSystem 7.1 supports drop-in software modules called âsystem enablersâ that enable the standard version of 7.1 to support whatever new features of the specific Macintosh are appropriate. ⊠System 7.1 has System 7 Tune-Up built into itâŠâ